Ihme Gallery

 

Graffiti und Street Art im Ihmezentrum

Erstes Anliegen von »Hannover Liebe« war die Umgestaltung des Ihme-Zentrums in Hannover Linden. Dieser in den 1970er Jahren gebaute Gebäudekomplex war als eine Stadt in der Stadt gedacht, in der die Menschen arbeiten, wohnen und ihre Freizeit verbringen können. Nach der Abwanderung von wichtigen Einzelhändlern in den letzten beiden Jahrzehnten standen viele der Ladenzeilen leer.

Ein Umbau zum so genannten Linden-Park scheiterte 2009 im Zuge der Finanzkrise und es kam zum Baustopp. Das Ihme-Zentrum entwickelte sich zur Großbaustelle mit ungewisser Zukunft, die von einem Großteil der in Hannover lebenden Menschen als unattraktiv wahrgenommen wurde. Wir setzten uns zum Ziel durch eine farbige Umgestaltung den Prozess der Revitalisierung anzustoßen und eine freundliche Stimmung zu schaffen.




Kick-Off: So sah das Ihmezentrum vor der Aktion aus


Die Bewohner und andere Hannoveraner sollten sich stärker mit dem Ihme-Zentrum identifizieren können. Inspiration für die Umgestaltung des Ihme-Zentrums war unter anderem der von einem Unbekannten an die Wand gebrachte Kommentar: »Wäre Graffiti legal, wäre das Ihme-Zentrum schön« Das Medium »Graffiti« stellte sich somit als nahe liegende und treffendste Gestaltungsform dar. Ziel unseres Projektes war es die die grauen Fassaden ansprechender zu gestalten und durch helle kräftige Farben Atmosphäre zu schaffen.

Das professionelle und legale anbringen von qualitativ hochwertigem Graffiti beugt unerwünschten »Schmierereien« vor. Ein weiteres Anliegen war es, das Leitsystem im Gebäudekomplex zu optimieren und die Orientierung für Besucher des Gebäudemanagements, des Amts für Jugend und Familie und der Kindertagesstätte zu erleichtern.




Teaser-Video der Aktion



Einblicke in die Malaktion


Adresse

Ihme-Zentrum
Linden-Nord
Hannover

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